©2010 Förderverein Schloss-Museum Wolfshagen e.V. Alle Rechte vorbehalten. 28.11.2010 Weihnachtsmarkt am Schloß: Kinder schmücken mit vollem Eifer den Weihnachtsbaum vor dem Schlossmuseum.   Foto S. Liedke   28.11.2010 Weihnachtsmarkt am Schloß. 28.11.2011 Das Schlossmuseum stellt seinen Gästen eine hörgeführte Schlossbesichtigung zur  Verfügung. Zwölf Audioguides begleiten die Gäste auf Wunsch beim ihrem Rundgang durch das Schloss. Insgesamt  stehen 32 Stationen zur Verfügung. Prof. Bernhard von Barsewisch und seine Schwester Mechtild Becker, geb. von  Barsewisch haben die Texte gesprochen. Die einzelnen Stationen lassen sich durch Eintippen der entsprechenden  Stationsnummer deutlich, entweder mit oder ohne Kopfhörer abrufen. Die Geräte zeichnen sich durch einfachste  Bedienung aus. Insgesamt erhalten die Schlossbesucher über einen Zeitraum von über ca. 65 Minuten umfangreiche  Informationen zur Europa bedeutendster Sammlung unterglasurblau gemalten Porzellans (chinesisches Prozellen und  europäische Stücke de 18. bis 21. Jahrhundert aus über 50 Manufakturen: Sammlung von Barsewisch, zur adligen  Wohnkultur in Preußen, zur Familiengeschichte der Gans Edlen Herren zu Putlitz, Hohenzollernporträts,  Wandmalereien nach Daniel Chlodowiecki, barocken Ahnenbildern (von Saldern, von Winterfeld, von Königsmarck,  von Platen u.a.), zu Friedericiana, illusionistische Wandmalereien des späten 18. Jahrhundert, zu alten Möbeln und  Druckgraphik, zur Ausstellung zum Königsgrab von Seddin, zu archäologischen Funden aus dem Schlossumfeld und  zu einem DDR- Klassenzimmer, dem Schlossladen u.a.m.).  20.11.2010 Klezmer Musik spielte das Ensemble „Shoshana“ einmal ganz andere Klänge im Schlossmuseum.  Das Repertoire von „Shoshana“ umfasste Lieder und Instrumentalstücke, die sich auf die Tradition der Aschkenasim, der  mittel- und osteuropäischen Juden, stützen. Es wurde also sowohl in Hebräisch als auch in Jiddisch gesungen. Ensemble  „Shoshana“ spielte Klezmer, jiddische Lieder und Israel-Pop. Auf dem heutigen Konzert des Ensembles waren aber auch  jüdische Tangos und Frejlachs zu hören. In einem ungewöhnlichen Arrangement (alle Arrangements stammen aus  eigener Feder!) für Knopfakkordeon, Violine und Gesang schaffte das Ensemble „Shoshana" uns mit bravourös  interpretierten instrumentalen Frejlachs und Harmonischen Klängen der Lieder, mit der Tiefe und Wärme der jüdischen  Seele zu bezaubern. You Tube oder unter Schloss-Galerie.  20.11.2010 Klezmer Musik spielte das Ensemble „Shoshana“. 25.09.2010 Besuch "Roter Adler" Am 25.09.2010 besuche die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft "Roter  Adler" e.B. das Schlossmuseum,die mit großem Interesse Wolfshagen besichtigte. Die Gesellschaft bietet speziell mit  ihren vielen Ahnenbildern, Stamm- und Ahnen-Tafeln einschlägiges genealogisches Material.   25.09.2010 Besuch "Roter Adler". 27.08.2010  Eröffnung der Ausstellung Preußens Frauen. Vom Preußen-Museum Wustrau übernommene  Tafelausstellung mit Darstellung wichtiger Frauen-Schicksale in Preußen, angefangen von der Kurfürstin Anna von  Brandenburg, die dem Kurfürsten die Herzogtümer Preußen und Cleve als Erbe zubrachte bis zu Elisabeth v.  Ardenne,dem hitorischen Vorbild der "Effi Briest" von Th. Fontane. Ergänzt wird alles durch Erinnerungen en eine  berühmte Frau aus der Prignitz, der Sopranistin Lotte Lehmann, zu der alte Fotos, ihre Bücher, Malerei und Autographen  ausgestellt werden. Foto: Petra Ferch 27.08.2010 Eröffnung der Ausstellung Preußens Frauen. 18.08.2010 Neuerwerbung. Die Geschichte des unterglasur-blau gemalten Porzellans wird in Wolfshagen so  umfassend dargestellt, dass Ergänzungen kaum nötig sind. Trotzdem wurde diese Meißener Platte, aus Dresdener  Privatbesitz erworben, weil sie eine ganz seltene chinesiche Landschaft darstellt. Sie ist um 1740 von dem  bedeutendsten Blaumaler, Kolmberger, bemalt worden und hält sich offensichtlich sehr genau an ihre chinesische  Vorlage. Foto: Bernhard v. Barsewisch   18.08.2010Neuerwerbung. 08.08.2010 Die Lotte-Lehmann-Akademie mit dem Schloßkonzert in Wolfshagen. Das sechste Konzert der  diesjährigen Lotte-Lehmann-Akademie fand im Schloss-Museum Wolfshagen im Gartensaal statt. Dieses Konzert war  weniger den Opernarien als vor allem Liedern gewidmet, wobei man auch ganz ungewöhnliche, selten zu hörende  Kompositionen französischer Komponisten zu hören bekam. Auch hier wie in den anderen Konzerten konnten die  Sängerinnen ihre Vielseitigkeit und ihr hohes Niveau unter Beweis stellen. Das Konzert war sehr gut besucht und die  angebotene Kaffeetafel wurde teils vorher, teils in der Pause, teilweise hinterher benutzt. Auch waren viele Besucher da,  die ausgiebig das Museum ansahen, da sie noch nie hier gewesen waren. Die elf Künstlerinnen beim Schlußapplaus im  Schloss-Museum Wolfshagen. Foto: Jörg Nützel  08.08.2010 Die Lotte-Lehmann-Akademie mit dem Schloßkonzert in Wolfshagen. 25.07.2010 Heute wurde die lange vorbereitete Gutshausküche im Souterrain des Schloss-Museums  Wolfshagen eingeweiht. Es kamen viele interessierte Besucher, um den großen altertümlichen Herd und die vielen  historischen Gerätschaften zu bestaunen. Diese verbleiben dauerhaft als Bestandteil des Museums am Ort. Im Vorraum  der Küche werden als Sonderausstellung gedruckte Kochbücher und vor allem handschriftliche Rezeptsammlungen  gezeigt. Diese Ausstellung wird bis Ende August laufen." Foto: Susann Matschewski.  Am 25.07.2010 wurde die lange vorbereitete Gutshausküche im Souterrain eingeweiht. 06.07.2010  „Prignitzer Heimat und Historie“ – Malereien von Detlef Gloede: Zur Eröffnung einer neuen  Kunstausstellung „Prignitzer Heimat und Historie“  lädt das Schloßmuseum Wolfshagen am 9. Juli 2010 um 19.00 Uhr in  seine Räume ein. Der Kunstmaler Detlef Glöde aus Blumenthal in der Ostprignitz zeigt eine Auswahl seiner anmutigen  und mit viel Liebe zum Detail gemalten Darstellungen aus Geschichte und Gegenwart der Prignitz. Wer mehr über den  Ostprignitzer Künstler wissen möchte, kann u. a. auch seine Homepage besuchen: www.atelier-gloede.de .   Torsten Foelsch Kustos am Schloßmuseum Wolfshagen Juli 2010  06.07.2010 Malereien von Detlef Gloede. 20.06.2010  Am Sonnabend , 10. und Sonntag, 11. Juli 2010, jeweils 15:00 Uhr im Schlossmuseum  Wolfshagen: Preisträger der Lotte-Lehmann-Woche spielen zum 300-jährigen Geburtstag von Giovanni B. Pergolesi die  Oper "La serva padrona" oder Wie man Nägel mit Köpfen macht. Sophia Körber Sopran, Monica Garcia Mezzosopran,  Tilman Schulze Bariton, Maximilian Klakow Bass, Yannaël Quenel Klavier und Spinett, Maria Husmann Leitung. Eintritt  zur Oper, zum Schlossmuseum und anschließender Kaffeetafel mit den Künstlern: € 20,-. Kartenbestellung dringend  empfohlen, e-mail: info@schlossmuseum-wolfshagen.de oder Tel. 038789/ 90054 oder 61063. Im Gartensaal des  Schlossmuseums Wolfshagen wird Pergolesis Einakter von 1733 "Die Magd als Herrin" aufgeführt. Die schwungvolle,  sprachlich spritzig modernisierte deutsche Fassung haben die Künstler selber erarbeitet. Ausser Monica Garcia-Albea, die  bereits als Profi auftritt, befinden sich die anderen in der Ausbildung, zu der die Lotte-Lehmann-Woche in Perleberg den  Ausschlag gab und aus der sie als Preisträger hervorgegangen sind. Sophia Körber (19 J.) hat in der Prignitz schon bei  vielen Auftritten das Publikum mit ihrer Stimme und ihrem Spiel bezaubert und einen jüngeren Zarastro, als Maximilian  Klakow (17 J.), der die Petrikirche mit seinem Bass füllen konnte, hat man wohl kaum je gehört. Maria Husmann, die bei  der Lotte-Lehmann-Woche Regie führt, steht für phantasievolle und verblüffende Inszenierungen und hat ein Herz für  junge Talente. Lassen Sie sich von den jungen Künstlern zu alter Musik mit neuen Texten ins 18. Jahrhundert entführen!  Für den Förderverein Schlossmusem Wolfshagen, Bernhard v. Barsewisch.  02.06.2010  Herr Rolf Bemmann (WEMAG), Frau Mücke van de Loo (Schatzmeisterin des Fördervereins Schloss-  Museum Wolfshagen), Frau Heike Danker (WEMAG) und der Vorsitzende des Fördervereins Schloss-Museum Wolfshagen  Prof. Bernhard v. Barsewisch in der im Aufbau befindlichen Gutshausküche im Souterrain des Schloss-Museum  Wolfshagen. Die Besichtigung fand statt anläßlich der Übergabe eines Schecks der WEMAG an den Förderverein, immer  willkommen um das Schloss-Museum am Laufen zu erhalten. Foto: Petra Ferch.  01.06.2010 Die Gesellschaft der Keramikfreunde in Wolfshagen. Gruppen-Photo vor dem Eingang: Petra  Ferch, die Gruppenaufnahmen im Schloß: Alexandra Troschinskaja/Moskau. Anläßlich des 300jährigen Jubiläums der  Porzellanmanufaktur Meißen veranstaltete die Gesellschaft der Keramikfreunde ihre Jahrestagung in Dresden mit  Ausflügen nach Leipzig, Meißen und nach Berlin. Als Anhang wurde auch noch eine Reise zum Schloss-Museum  Wolfshagen angeboten, die vor allem von den internationalen Teilnehmern frequentiert wurde, die sich die Blaumalerei-  Sammlung intensiv angesehen haben.  20.06.2010 Preisträger der Lotte-Lehmann-Woche spielen zum 300-jährigen Geburtstag von Giovanni B. Pergolesi. 13.05.2010 Alljährlich an Christi Himmelfahrt veranstaltet der Förderverein Schloss-Museum  Wolfshagen e. V. das Schloßfest, das in diesem Jahr besonders gut besucht war. Vereinsmitglieder verkaufen in  einem Zelt zugestiftete Flohmarkt-Artikel zugunsten des Schlosses, vielerlei Händler sind mit Ständen vertreten und es  finden Schloßführungen und verschiedene Darbietungen statt. Für das leibliche Wohl ist mit Getränken, Süßigkeiten,  Fischräuchereien und einem riesigen Kuchenbufett gesorgt, so dass man im Eßzimmer und in angrenzenden Salons in  der Schloß-Atmosphäre Kaffee trinken kann.  Übergabe eines Schecks der WEMAG 01.06.2010 Die Gesellschaft der Keramikfreunde in Wolfshagen. 13.05.2010 Alljährlich an Christi Himmelfahrt veranstaltet der Förderverein Schloss-Museum Wolfshagen e. V. das Schloßfest, 23.10.2011 Mädchen, Blumen, Lieder: Einen musikalischen Rundgang durch Flora und Fauna boten Sophia Körber (Sopran) und Christine Hiller (Klavier) in einem Konzert im Gartensaal des Schlosses. Es erklangen Lieder von Strauß, Causson, Schuhmann, Grieg und von Flotow. Beide Künstlerinnen haben trotz ihres jungen Alters schon eine beeindruckende Vita und tragen bereits bedeutende Preise. 7.08.2011 Ausstellungseröffnung: Heidi Manthay: Keramik Unter diesem sehr schlichten Titel verbirgt sich ein Blick auf das vielseitige Werk einer großen Künstlerin mit Arbeiten aus fünf  Jahrzehnten, bis zu diesem Jahr. Heidi Manthey besuchte die Keramikklasse der Burg Giebichenstein zu Halle und ging bald eigene Wege der keramischen Gestaltung, sowohl in der Form, als auch in der Farbe. Ein Besuch in den Keramikwerkstätten von Hedwig Bollhagen erbrachte erste Malversuche auf den dortigen Formen und die künstlerische Verbindung blieb über Jahre bestehen, aber immer mit ihren eigenen Arbeiten, ihrer eigenen Gestaltung. Heute ist Heidi Manthey die künstlerische Leiterin der Bollhagen-Werkstätten.   18.06.2011 Ein vergessenes Arkadien: Der Förderverein Schlossmuseum Wolfshagen lud ein zur Eröffnung der Ausstellung Ein vergessenes Arkadien, Schlösser und Parkanlagen der ehemaligen Grafschaft Glatz. 17.04.2011 Liebesfreund und Liebesleid am preussischen Hof: Nach dem Tod Friedrichs des Großen übernahm 1786 sein Neffe Friedrich Wilhelm II. die Regierung. Unter ihm blühte in Preußen die zeitgenössische Kultur auf und die Geliebte und langjährige Vertraute des Königs, Wilhelmine Encke, spätere Gräfin Lichtenau hatte daran erheblichen Anteil. Die musikalisch-literarische Phantasie soll diese Zeit und ihre Protagonisten lebendig werden lassen. Den kunstliebenden und quasi professionell Cello spielende König Friedrich Wilhelm II. stellt der  Solo-Cellist Mikhail Ganevskiy dar, begleitet von der Harfenistin Domenica Reetz. Dorit Winterstein verkörpert die Gräfin Lichtenau, die auf ihr bewegtes Leben zurückblickt und zu von Irina Ganevskaja projizierten Bildern spricht. Chronik 28.10.2011 “Kinder, Spielzeug, Photographen, Kinderfotos zwischen 1880 und 1930” Wir zeigten in den Ausstellungsräumen im Souterrain die reizende Ausstellung “Kinder, Spielzeug, Photographen, Kinderfotos zwischen 1880 und 1930”, die Frau Barbara Seier aus Perleberg zusammengestellt hatte. 4. Februar 2012 Das Schloss-Museum Wolfshagen begann das Neue Jahr mit einer musikalischen Reise von Argentinien nach Paris, und zwar auf dem Akkordeon. Bettina Born aus Jena entführte ihre Zuhörer mit eigenen Kompositionen, Musette-Musik und klassischen Stücken argentinischer Tango-Meister in entfernte Welten und verschiedene Zeiten. Das Akkordeon als Solo-Instrument trägt den Abend, mal melancholisch-sinnlich, dann wieder leidenschaftlich-rasant. 25. März 2012 Eröffnung der Ausstellung „Die frühe Friedrich-Verehrung“ mit Ministerin Frau Prof. Kunst. In Wolfshagen gibt es ein ungewöhnlich frühes Denkmal für die große Verehrung, die man Friedrich dem Großen entgegenbrachte. Kurz nach dem Tod des Königs wurde in der „Kleinen Prinzenstube“ eine Friedrich-Büste auf die Wand gemalt, in der antikisierenden Art, die damals auch auf Medaillen und Grafiken verbreitet war. Im Gartensaal befanden sich bis zur Schulnutzung 1952 bemalte Leinwand-Bespannungen, auf denen weitere Friedrich-Darstellungen existierten, die nur noch fotografisch nachweisbar sind. Diese Bilder werden in ihrem ikonografischen Zusammenhang gestellt und mit Porträts und Anekdoten-Stichen, sowie weiteren Frideriziana ergänzen sie  die Kenntnisse,  die wir von Friedrich haben. Die Ausstellung läuft bis zum 28.10.2012. 27. Juni   Die Sparkasse Prignitz hat in diesem Jahr ihren Prignitz-Taler mit dem Schloss Wolfshagen geziert. Der Leiter der  Pritzwalker Sparkassen-Niederlassung, Herr Wormstädt übergab Prof. von Barsewisch als Vorsitzendem des  Fördervereins Schlossmuseum Wolfshagen das erste Exemplar. Dieses ist schon der 18. Prignitz-Taler, den die  Sparkasse Prignitz alljährlich mit wechselnden Motiven prägt. In Silber ist dieser Taler auch im Schlossladen in  Wolfshagen für 30,00 Euro erhältlich.  29. Juli  Der Havelberger Kammermusikkreis unter Kantor a.D. Förster spielte Werke von Joachim Quanz, Karl Philipp  Emanuel Bach, Friedrich dem Großen und Johann Sebastian Bach.   Die „musikwütigen Laien“ haben ein zum Friedrich-Jahr passendes Programm mit Querflöten, Violinen und Klavier  zusammengestellt, das zu unserer Friedrich-Ausstellung eine gute Ergänzung darstellt.    16. September Das Duo „Seite an Saite“ Sonja Walter - Sopran und Dagmar Flemming - Keltische und Walisische Harfe gaben das  Konzert “Von Feensang und Harfenklang”. Es ging um keltische Musik für Sopran und Harfe auf  Originalinstrumenten. Dagmar Flemming, Dozentin für Harfe ist eine große Spezialistin auf diesem Gebiet, auch für  verschiedene Arten der Harfe und trat hier mit einer keltischen und einer walisischen dreireihigen Harfe auf.   Um in diese keltische Klangwelt ganz und gar einzutauchen, begleitete sie Sonja Walter, die eine vielseitige  Sopranistin ist. Beide haben vielerlei Gemeinschaftsproduktionen mitgespielt, sind solistisch aufgetreten und hier das  reizvolle Duo, das uns in irische/keltische Welten entführte.   25. August Das Duo La Vigna spielte “Musik aus Paris und Venedig” des 17. und 18. Jahrhunderts. Christian und Theresia  Stahl spielten mit Blockflöten,Theorbe und Barocklaute und führten uns in wenig bekannte Musik-regionen: Paris  betraf eine Suite von Jacques Hotteterre und eine von Denis Gaultier. Aus Venedig hörten wir nicht nur von Antonio  Vivaldi die Sonata XII, sondern auch Stücke von Giovanni BattistaFontana, Dario Castello und Giovanni Bassano.  7. Oktober I Confidenti Szenisches Konzert: Paradies und Inferno.   Diese szenischen Konzerte kamen spielerisch daher. Musik und Gesang wurden ergänzt durch Texte und kleine  Spielszenen. Zu jedem Konzert gab es eine Einführung zur Musik und dem Geschehen auf der Bühne. Im Anschluß  an die Aufführung bestand die Möglichkeit zum Gespräch mit den Künstlern, insbesondere bei der Kaffeetafel, die wir  im Schloss anboten.  Sonntag, 18. November Angelo Raciti/Tenor und Scott Curry/Klavier: Ein italienisches Programm.   Der künstlerische Leiter der Lotte-Lehmann-Woche und –Akademie, Angelo Raciti und der ebenfalls dort seit Jahren  als Korrepetitor   tätige Scott Curry boten ein Programm mit italienischen Arien und Liedern.  Foto: Ata Bild Freitag, 30. November Vortrag von Bernhard v. Barsewisch: Friedrich und die eigenen Vorfahren Wer viele preußische Ahnen hat und deren Leben erforscht, stößt natürlich überall auf das Wirken Friedrichs des Großen. Nur, anders als in den historischen Darstellungen, die die großen Linien zeichnen, blickt man hier auf den Monarchen  mit seiner fleißigen Alltagsarbeit, als fürsorglichen Kommandeur seiner Truppen und als Verfasser freundlicher und unfreundlicher Briefe. Die Katte-Tragödie spielt hier eine große Rolle, zu der die wichtigsten Porträts zu den Nachfahren Gans zu Putlitz kamen und bis 1945 in der Prignitz hingen.  Sonntag, 2. Dezember 2012 Weihnachtsmarkt am Schloss.  Am 1. Advent öffnete auch dieses Jahr wieder unser Weihnachtsmarkt mit Marktständen, reichlich zu Essen und zu  Trinken, mit Führungen im Schloss und unserer beliebten Kaffetafel im Esszimmer und dem angrenzenden Salon. Wie  immer gab es auch wieder unseren Flohmarkt und Bücherbasar zu Gunsten des Schlosses.  Montag, 12. November Fotoshooting für Xenia Haumer, Mode/Textildesigner München  Sonntag, 23. Juni 2013 Konzert I Confidenti: Duetti amorosi, Love songs, Liebeslieder. Was geschieht, wenn die Göttin der Liebe ihrer eigenen Macht verfällt und sich unsterblich verliebt? Venus begegnet dem Knaben Adonis im nächtlichen Garten und es beginnt ihre glühende Werbung, voller erotischer Spannungen. Neben dem damals populärsten Liebesgedicht „Venus und Adonis“, begegneten wir in den Sonetten von Shakespeare und Petrarca , in Duetten und Arien von Purcell, Scarlatti, Monteverdi  all den Paaren zwischen Euphorie und Verzweiflung. Amelie Müller Sopran, Tim Severloh Altus, Steffen Findeisen Pantomime, Günter Gerstberger Lesung, Michael Dollendorf Harfe und Lyra, Knut Trautvetter Laute Heiraten in Wolfshagen.  Die Standesbeamtin traut Paare auch am Sonnabend im Gartensaal des Schlosses. Standesamt: 033983 - 789-34 Die Räume eignen sich auch für Empfänge und Kaffeetafeln. Schlossmuseum: 038789 - 61063 Mehrere Hochzeitspaare haben auch Bäume für die Wiederbelebung des Parks gepflanzt. So zuletzt am 22.06. eine Trauerblutbuche. Für Hochzeitsfeiern ist ausserdem das Hotel Restaurant am Schloss eine gute Adresse. Hotel Restaurant am Schloss: 038789 - 90054 Sonntag, 8. September 2013 Sonderführung in Wolfshagen Zum Tag des offenen Dankmals gab Prof. von Barsewisch eine Einführung in die laufende Ausstellung "Kindheit auf dem Gut". Als Gegenstück zu der Ausstellung im Haus der Brandenburgisch - Preussischen Geschichte in Potsdam,"Kindheit in Brandenburg", bezieht sich die Wolfshäger Ausstellung auf das Umfeld, das das Gut für die Kinder der Herrschaft und der Gutsarbeiter bot. Ungewöhnlich sind vor allem die vom Pankower Hauslehrer August Sodemann um 1900 angefertigten privaten Aufnahmen. Die Ausstellung wird noch bis zum 15. Dezember zu sehen sein. Freitag 16. Mai 2014  Amouröse Kantaten Ausführende: Karsten Henschel - Countertenor, Tabea Höfer - Violine, Waltraut Gumz - Viola da Gamba, Christine Kessler - Cembalo Ein musikalischer Frühling: das Programm führtezu den vergnüglichen Seiten der Barockzeit. Tanz, Spiel, Trinken, Lieben. Ein Konzert des Prignitz-Sommers. Musik, die von ihrer ursprünglichen Vitalität nichts verloren hat, ja geradezu danach verlangt, wieder musiziert zu werden. So erklangen in diesem Programm neben norddeutschen Komponisten (Erlebach) auch deren italienische Vorbilder (Vivaldi). Tanzen erlaubt? Ein Programm zum Lachen und Träumen, Lauschen und Nachsinnen. Aber auch Sprachwitz, Feinsinn und Humor wurden mit kühnem Bogenstrich zum Besten gegeben. 24. Mai – 31. August 2014  „u. a. blau gemacht“    Malerei, Objekte, Zeichnungen Ausstellung von Rolf Sellmann, Berlin Zeitgenössische Kunst in Wolfshagen, abstrakte Malerei und Kompositionen. Die größeren Bilder sind im Ausstellungsraum im Souterrain ausgestellt, im oberen Foyer weitere Objekte, Zeichnungen, kleine Ölbilder und sehr originelle Unikate,  übermalte Fotografien von  Reflexionen auf Autos. 29. Mai 2014 An Christi Himmelfahrt fand wieder das traditionelle Schlossfest in Wolfshagen statt. Mit Gottesdienst in der Kapelle, danach stündlich Führungen durch die Sammlungen, einschließlich Porzellan. Im Souterrain und im oberen Foyer gab es zeitgenössische Kunst von Rolf Sellmann aus Berlin. Malereien, Zeichnungen und Objekte. Der alljährliche Flohmarkt mit Bücherbasar hatte wieder viele Zugänge gestiftet bekommen. Auch waren wieder der Getränkewagen, Eisspezialitäten und Süßigkeiten, frischer Räucherfisch, Honigprodukte und weitere Stände, auch mit Pflanzen, dabei. Natürlich gab es wieder in den unteren Schlossräumen Kaffee und das sehr vielseitige Kuchenbüfett. 15. Juni 2014 Klavierkonzert koreanischer Pianistinnen Beethoven, Debussy, Liszt, Bach, Dvorak Hyo Jun Kim und Sung Hee Kim Die koreanischen Pianistinnen haben beide ihre Ausbildung in Korea und in Deutschland absolviert, haben internationale Preise gewonnen und sind vor allem in Korea und Deutschland aufgetreten. Frau Sung Hee Kim ist Professorin an der Myung Ji Universität Seoul. 23. August 2014 China und Porzellan, Impressionen einer Reise,Lichtbildervortrag von Bernhard von Barsewisch Bernhard v. Barsewisch:  Die Gesellschaft der Keramikfreunde hatte eine sehr spezielle China-Reise mit einer keramisch interessierten Sinologin arrangiert, die uns an touristisch entlegene Porzellan-Produktionsstätten führte. Die in China bedeutende und hochgeschätzte Porzellankunst konnten wir in vielen Facetten und  Ausprägungen erleben, mit vielen Seitenblicken auf äußerst kontrastreiche chinesische Sehenswürdigkeiten. Im großen Touristenstrom die Paläste von Peking oder das verschwenderisch glitzernde Shanghai , neben dem wir uns hier ganz grau und mickrig vorkommen, und daneben in ländlich abgelegenen Gegenden  Manufakturen, die nur Kennern zugänglich sind. China hochmodern und ganz traditionell, es gibt viel zu berichten. 5. September 2014 Ausstellungseröffnung Ben Kamili: Paradiesisch, Blumenpracht im Park Groß Pankow/Prignitz Der Berliner Maler Ben Kamili hat in mehreren Aufenthalten in Groß Pankow gemalt. Ihn begeisterten die Landschaft und der Park, und hier besonders die Blumen am Gutshaus (der jetzigen Augen-Tagesklinik), die er in eindrucksvollen Bildern festgehalten hat. Ben Kamili liebt es, leuchtende Farben in stark pastosem Auftrag anzuwenden. Die großen Hochformate mit Parkansichten werden zwischen dem Porzellan in Museumsräumen  ausgestellt, was zu reizvollen Perspektiven führt. Als Kontrast sind ganz zierliche Arbeiten in den Vitrinen des Oberen Foyers und „handlichere Formate“ in der Ausstellungsfläche im Souterrain des Schloss-Museums zu sehen. Zu der Eröffnung am Freitag, dem 5. September um 15.00 Uhr laden Ben Kamili und der Förderverein Schloss-Museum Wolfshagen herzlich ein. Im Museum-Laden ist dann auch Ben Kamilis neuestes, prächtig illustriertes Werk erhältlich: „Die Glut der Farben“, ebenfalls mit vielen Bildern aus Groß Pankow. 20. September 2014 Pjotr Czajkowski, Tenor und Konstantin Nazarow, Klavier „Die russische Seele“ Eine musikalische Reise durch das Rußland der Zaren Die ganze Bandbreit der alten russischen Musik wurde ausgebreitet: Opern-Arien von Tschaikowski (Eugen Onegin), Borodin (Prinz Igor) und Korsakow (Sadko), sowie klassische Lieder und Romanzen von Rachmaninow („Frühlingswasser“), Tschaikowski („Alles für Dich“), und B. Fumin („Nur einmal im Leben geschieht solche Begegnung“). Darauf folgten russische Zigeuner-Romanzen („Kutscher, lass die Pferde langsam gehen“; „Der Weg ist lang“; „Schwarze Augen“). Einen Kontrast dazu bildeten die Gesänge aus der russisch-orthodoxen Kirche, das russische Vaterunser und das Ave Maria sowie: „Ich bete an die Macht der Liebe“. Pjotr Czajkowski brachte aber auch Kosakenlieder: „Marusja“; „Für mich kommt kein Frühling“, „Erzählung für ein Kosakenpferd“. 14. September 2014 Sonderführung zum Tag des Offenen Denkmals. Der Tag des Offenen Denkmals stand dies Jahr unter dem Motto „Farbe“. Da bietet es sich an, die hochoriginellen Wandmalereien im Schloss Wolfshagen mit einer Sonderführung ausführlich zu erläutern. Anlässlich des Friedrich-Jahrs 2013 konnten sie durch eine private Zustiftung (Götz Lewens) und die Förderung durch Kulturland Brandenburg restauriert und in einem Katalog dargestellt werden. Es stellte sich bei den Recherchen heraus, dass die Arbeiten von dem  Berliner Maler Bernhard Rode stammen, der Buchillustrationen des Kupferstechers Daniel Nikolaus Chodowiecki benutzt hat, um diese einzigartige Wanddekoration in der Kleinen Prinzenstube um 1790 anzubringen. Die gleichzeitig entstandenen gemalten Leinwandbespannungen sind bei der Schulnutzung 1952 leider alle beseitigt worden, aber eine Fotografie bewahrt zum mindesten eine Erinnerung, wie der Gartensaal ausgesehen hat. Auch hier gelang die Ableitung der ehemals vorhandenen Darstellungen.   12. Mai, 1730: Militärprozeß Kronprinz Friedrich II – Hinrichtung Hans-Hermann v. Katte.  Ein berühmtes Kapitel der preußischenGeschichte spielte im Jahr 1730, als Friedrich als Kronprinz einen gescheiterten  Fluchtversuch unternahm, um der strengen Herrschaftseines Vaters zu entgehen. Sein Fluchthelfer Hans-Hermann v.  Katte, etwas älter als der Kronprinz, hochbegabt, aber auch im Eingehen auf diesen Fluchtplan leichtsinnig, mußte  dafür sein Leben lassen. Der wutentbrannte König bedauerte dies zwar auch im Hinblick auf Vater Hans-Heinrich v.  Katte und den GroßvaterGraf Wartensleben, fand aber besser, dass Katte stürbe als das die Justiz aus der Welt käme.  Dr. Christoph v. Katte hat sich mit der Geschichte dieses Verwandten (Nachfahren gab es ja nicht!) beschäftigt und  berichtet mit einem Lichtbildervortrag.   17. Mai, Himmelfahrt Wie jedes Jahr fand auch 2012 unser beliebtes Schlossfest statt. Im Schloss selbst gibt es die Möglichkeit, an  Führungen Teil zu nehmen oder im Esszimmer bei Kaffee und Kuchen zu tafeln.Draussen warten unser Bücher-,  Schallplatten- und Trödelbasar und viele Marktstände.  3. Juni, Fritz & François, der Briefwechsel Friedrichs des Großen mit dem berühmtesten Philosophen seiner Zeit,  François Voltaire. Aus den über 800 Briefen, die die beiden wechselten, lesen die Schauspieler   Hans-Heinrich Hardt und Heiko Wolff Auszüge, die die vielseitigen politischen und gesellschaftlichen Themen, die  Philosophie, physikalische Experimente, Probleme des Reisens und der Gesundheit, Selbstmordgedanken, Literatur  und Musik berühren. Die Haßliebe der großen Geister führte zu wechselseitigen Huldigungen, höfischen  Verbeugungen, in denen Tadel mitschwingt, es gibt Gelegenheitsgedichte, Zitate und Attacken, die  versteckteZuneigungserklärungen enthalten. Amüsant und geistreich.   Sonntag, 3. Februar 2013 Konzert mit Mirjam Miesterfeldt (Sopran) und András Vermesy (Klavier) „Für ein klein bißchen Glück …“ Ein Musikmix aus Oratorium, Oper, Operette und Liedern von Richard Strauß. Mirjam Miesterfeldt begeisterte bei der letzten Lotte-Lehmann-Akademie mit ihrer Stimme, ebenso bei einem Auftritt beim Freundestag des Kloster Stifts Marienfließ im September 2012. András Vermesy hat sich seit Jahren als kenntnisreicher Korrepetitor bei der Lotte- Lehmann-Akademie profiliert. Das zwischen Ernst und Heiter schwingende Programm wird die Vielseitigkeit der Künstler bestens zur Entfaltung bringen. Sonnabend, 16. März 2013 Duo „acuerdo“, Anja Dolak, Knopfakkordeon und Bernhard Hariolf Suhm, Violoncello fanden sich im Herbst 2010 zusammen. Der Name ihre Duos „acuerdo“ Steht einerseits für den Zusammenklang der beiden Instrumente: Akkordeon (”ac”) und Cello (”cuerda” - spanisch für Saite), andererseits für das gemeinsame Musizieren (”acuerdo” spanisch für Einvernehmen/Einverständnis”). Die Musik von „acuerdo“ bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tango, Musette und Klezmer, zwischen Melancholie, Leidenschaft und Lebensfreude. Zum Repertoire gehören neben trad. argentinischen Tangos und Tango Nuevo auch französische Musettewalzer, Klezmerstücke aus Osteuropa und andere schöne Musik.   Sonnabend, 2. März 2013 Ausstellungseröffnung: Porzellane für Friedrich den Großen. Aus zwei Privatsammlungen werden Porzellane gezeigt, die Friedrich der Große in Meißen bestellt und teilweise selbst entworfen hat, sowie solche, die er bei der eigenen Manufaktur KPM in Berlin in Auftrag gab. Die ungewöhnliche, nicht große aber sehr feine Ausstellung lieft bis zum 10. August 2013! 1. Sonderführung  Sonntag 12. Mai, 16:00 Uhr Sonntag, 5. Mai 2013 Wieland Beer Tenor und Werner Harder Klavier Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Hugo Wolf. Donnerstag, 9. Mai 2013, Christi Himmelfahrt Schlossfest in Wolfshagen mit Führungen, großem Flohmarkt und Bücherbasar zugunsten des Schlosses, Chorkonzert der „Singenden Orchideen“, mit vielen Verkaufsständen und Kaffee mit großem Kuchenbufett in den Schlossräumen. Samstag, 6. Juli 2013, Ausstellungseröffnung: Kindheit auf dem Gut. Kinderfotografien von 1857 bis 1944 aus Putlitzschen Gutshäusern. Kulturland Brandenburg  hat als „Dachmarke für kulturelle Vielfalt“ für das Jahr 2013 das Thema „Kindheit in Brandenburg“ ausgerufen. Aus der eigenen,in Jahrzehnten zusammengetragenen Sammlung von Familienbildnissen hat Bernhard von Barsewisch dazu das Sonderthema „Kindheit auf dem Gut“ herausgearbeitet und in dem passenden Rahmen des Schloss-Museums Wolfshagen ausgestellt. In diesem Haus wird,  im Gegensatz zu den königlichen Schlössern und den vielen Bauernstuben, die untergegangene Welt des märkischen Gutshauses dargestellt. In der Sonder-Ausstellung im Sommer 2013 geht es um Fotografien, die 1857 beginnen und 1944 kurz vor dem Untergang dieser Gutshaus-Welt enden. Was belegen die ausgestellten Fotos? Was haben sie gemeinsam mit anderen Kinderbildern? Was ist das Spezifische der Kindheit auf dem Gut? Eine Besonderheit ist das ländliche Umfeld, die Nähe zum weiten Land und zur Landwirtschaft, zu Tieren und der sichtbaren und anschaulichen ländlichen Arbeitswelt. Diese Erfahrungen teilten die Kinder der Gutsherrschaft mit ihren Spielgefährten, den Kindern der Gutsarbeiter und denen aus dem Dorf. Darüber hinaus gehört zu ihrem Leben das große Haus, der große Haushalt mit Kindermädchen und dem Dreigestirn der Respektspersonen Mamsell, Diener und Kutscher. Ein Schatz an frühen Privataufnahmen von August Sodemann zeigt die Kinder  im Park und beim Spielen, ferner die Gutsarbeiter mit ihren Familien vor ihren Häusern. Die späteren, ganz ungestellten Schnappschüsse, zeigen viele entzückende, auch anrührende Blicke in die Kinderwelt. Spiel und Ernst/Ernst und Spiel lagen damals in der Weltvon Gutshaus und Gutshof eng beieinander. Die Welt der märkischen Gutshäuser ist versunken. Diese Fotosammlung will die alten Zeiten nicht glorifizieren und nicht verdammen, sondern einfach nur darstellen, so sah sie aus: D i e   K i n d h e i t   a u f   d e m   G u t Sonntag, 13. Oktober 2013 Volkstümliche Klänge aus Schweden, Linnéa Sallay, Mezzosopran und Geige und Asa Arvidsson, Akkordeon und Gesang. Die schwedischen Künstlerinnen brachten traditionelle Melodien und Kompositionen, schwedische Volkslieder aus verschiedenen Landstrichen, dazu Lieder des Nationaldichters Evert Taube bis zu modernen Filmmusiken. Dazu gaben sie Erläuterungen, Geschichten und Anekdoten zu dem Programm. Sonntag, 1. Dezember 2013  1. Advent Weihnachtsmarkt am Schloss, Schmücken des Weihnachtsbaums durch die Kinder der Kita, mit Ständen drinnen und draußen, im Souterrain Flohmarkt und Bücherbasar zugunsten des Schlosses. Sonnabend, 22.Februar 2014 Vor Frühlings Gefühl - Lieder und Arien von Schumann, Offenbach, Rihm, Grieg, Haydn u.a. Sophia Körber, Sopran;  Elisabeth Steinlein, Klavier Die beiden jungen, mit der Prignitz verbundenen Künstlerinnen arbeiten schon seit sieben Jahren eng zusammen und haben sich ein vielseitiges Repertoire erarbeitet. Sonntag 30. März 2014 Klavierkonzert mit Deutscher und Russischer Romantik Maxim Zhaivoronok spielte Stücke von Liszt, Brahms, Skriabin, Mussorgsky und Rachmaninow. Der junge St. Petersburger Pianist tritt seit Jahren mit Programmen vorwiegend Deutscher und Russischer Romantik in Deutschland auf.